Unterwasserwelt

Es ist wie ein Tauchgang, ich sinke hinab. Meine Stimmung, meine Laune - nichts hält mich auf trab. Ich möchte im Wasser viele bunte Fische sehen Und nicht wie ein Stein direkt zu Boden gehen. Ich möchte eine neue Welt entdecken, In mir wieder Lebensfreude wecken. Doch es geht nicht, der Anker an mir ist zu schwer. Wo bekomm ich wieder Luft zum atmen her? Ich möchte nicht auf den Meeresboden fallen. Ich brauche was zum festhalten, einen Stein zum krallen. Ich muss gegen die Last in mir kämpfen, Mich von meinen schlechten Gedanken abdämpfen. Ich will wieder luft zum atmen haben Und mich nicht über jede Scheiße beklagen!

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Sorgenlos

Man hat das Gefühl man könnte die Wolken ganz einfach erreichen, Wie sie in der Luft hängen und verschiedenen Dingen gleichen. So leicht und schwerelos, Manche ganz klein, andere ganz groß. Man wünscht sich auf ihnen zu liegen, Endlich Platz für neue Gedanken zu kriegen. Endlich mal an was anderes denken, Seine Wolke in Richtung Freiheit lenken. Frei wie ein Vogel zu sein Und die Welt da unten zu sehen, so groß und doch so klein. Von Wolke zu Wolke zu springen- Frei und sorgenlos zu singen. Doch man wird niemals in den Wolken liegen, Niemals wie ein Vogel fliegen, Niemals seine Probleme liegen lassen, Niemals eine Wolke anfassen, Niemals sorgenlos leben, Niemals zu den Wolken abheben. Man ist allein auf dieser viel zu großen Welt Und hat eigentlich nichts was einen hier hält Doch trotzdem versucht man niemals aufzugeben Und sein Leben auf seine Art und Weise zu leben.

1 Kommentar 6.1.15 00:41, kommentieren